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Kompetent

Kundenorientiert

Unabhängig

 

das sind die Stärken eines Versicherungsmaklers!

 

 

 

Unbedingt beraten lassen - nicht überhastet die Prämien reduzieren !

 

Österreich befindet sich im Ausnahmezustand. Die Menschen im Land haben Angst und finanzielle Sorgen. Zahlreiche kleine, aber auch große Unternehmen stehen vor schwierigen Entscheidungen. Einige Versicherungsunternehmen haben um zu helfen, unterschiedliche Lösungen angeboten: unter anderem, die Zahlung von Prämien zu unterbrechen, zu stunden oder zu reduzieren.

Der Fachverband der Österreichischen Versicherungsmakler und das Bundesgremium der Versicherungsagenten warnen vor übereilten Handlungen und empfehlen maßgeschneiderte Beratung, denn im Schadenfall muss man für die ersparten Prämien mitunter teuer bezahlen. 

 

Das richtige Versicherungsprodukt passt sich genau dem jeweiligen Bedarf an und sichert die vorab erhobenen Risiken ab. Mit Änderungen, wie Prämienreduzierungen, gehen daher meist auch verminderte Deckung und eine Reduktion der versicherten Risiken einher. Wenn im Schadenfall die Deckung aller Risiken und Versicherungssumme nicht ausreicht, zahlt man im wahrsten Sinne des Wortes drauf. Davor warnen, gemeinsam mit den Versicherungsagenten, die Österreichischen Versicherungsmakler.

Es ist gerade in Krisenzeiten, wie wir sie derzeit erleben, wichtig, besonnen zu agieren und sich von Expertinnen und Experten beraten zu lassen. Nur dann können die möglichen Folgen einer Vertrags- oder Prämienänderung eingeschätzt und bewertet werden.

(Artikel des Fachverbandes der Versicherungsmakler)


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Welche Arten von Anhängern dürfen gezogen werden?
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Landwirtschaftliche Fahrzeuge, was darf angehängt werden?
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Hohe Gefahr durch Smartphone am Steuer

 

Unachtsamkeit und Ablenkung waren 2016 die häufigsten Unfallursachen auf Österreichs Straßen. Das Smartphone sorgt für die meiste Ablenkung – mit verheerenden Gefahren, wie UNIQA Österreich betont.

Einer Erhebung zufolge verwenden in Deutschland 55% der Autofahrer ihr Handy zumindest hin und wieder am Steuer. Die Smartphone-Nutzung war mit Abstand die häufigste Ablenkungsart. Häufigste Gründe das Smartphone in die Hand zu nehmen, sind eingehende SMS oder WhatsApp-Nachrichten. Gut ein Drittel aller Autofahrer liest sie zumindest hin und wieder während der Fahrt. Ein Viertel nimmt eingehende Anrufe ohne Freisprecheinrichtung an. Jeder Fünfte tippt selbst Nachrichten und jeder Sechste ruft ohne Freisprecheinrichtung jemanden an.

 

Handynutzung wie Sekundenschlaf

Am Handy tippen ist ungefähr so, als würde der Autofahrer während der Fahrt für ein paar Sekunden die Augen schließen – und diese Gefahr zweifelt wohl kaum jemand an. Wer bei 50 km/h drei Sekunden auf das Mobiltelefon statt auf die Straße schaut, ist in dieser Zeit fast 42 Meter im Blindflug unterwegs. Bei fünf Sekunden sind es schon fast 70 Meter.

 

(Artikel aus: Asscompact.at - Hohe Gefahr durch Smartphone)